Dieser Kurs richtet sich ausschließlich an Frauen, die Künstliche Intelligenz in einer offenen und entspannten Atmosphäre kennenlernen und selbst ausprobieren möchten. Vorkenntnisse im Bereich KI sind nicht erforderlich.
Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ChatGPT. In diesem praxisorientierten Einstiegskurs lernen Sie verschiedene Möglichkeiten generativer KI kennen und probieren sie direkt selbst aus.
Gemeinsam arbeiten wir mit KI-Assistenten wie ChatGPT, Claude oder Gemini, entwickeln Texte und Ideen, recherchieren mit KI und erzeugen Bilder. Sie erhalten außerdem Einblicke in die KI-gestützte Video- und Musikproduktion sowie in weitere kreative Anwendungen - von einfachen Webseiten bis zur Entwicklung und Visualisierung von 3D-Objekten.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Tools kennenzulernen oder Befehle auswendig zu lernen. Viel wichtiger ist die Frage: Wie kann ich KI so einsetzen, dass sie mich bei meinen eigenen Ideen und Projekten wirklich unterstützt?
Sie lernen, KI nicht einfach wie eine Suchmaschine zu benutzen, sondern Aufgaben zu strukturieren, gute Fragen zu stellen, Ergebnisse weiterzuentwickeln und unterschiedliche Möglichkeiten auszuprobieren. Schritt für Schritt sammeln Sie eigene Erfahrungen und entdecken, wie KI im Alltag, im Beruf und für kreative Projekte sinnvoll eingesetzt werden kann.
Das erwartet Sie:
- Grundlagen und Möglichkeiten generativer Künstlicher Intelligenz
- Arbeiten mit KI-Assistenten für Ideen, Texte und Recherche
- Von der einzelnen Frage zum Projekt: strukturiert mit KI arbeiten
- Erstellen und Bearbeiten von Bildern mit generativer KI
- Einblicke in KI-gestützte Video- und Musikproduktion
- Kreative Anwendungen wie Webseiten und 3D-Visualisierungen
- Praktische Einsatzmöglichkeiten für Alltag, Beruf und eigene Projekte
Voraussetzungen:
Grundlegende Computer- und Internetkenntnisse, beispielsweise die Nutzung eines Browsers und von Suchmaschinen. KI-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Über die Kursleiterin:
Miriam Smidt ist freischaffende Künstlerin und arbeitet an der Schnittstelle von analoger und digitaler Kunst. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie Malerei, Zeichnung und Objektkunst mit Künstlicher Intelligenz, Augmented Reality und 3D-Druck.
Sie untersucht, wie neue Technologien kreative Prozesse verändern und welche neuen Bilder, Objekte und künstlerischen Möglichkeiten daraus entstehen können. In aktuellen Arbeiten entwickelt sie mit KI spekulative Körper und Organismen, überführt digitale Entwürfe in 3D-gedruckte Objekte und verbindet digitale Bildwelten mit analogen künstlerischen Verfahren.
In ihren Workshops vermittelt sie diesen experimentellen Zugang praxisnah und ohne Berührungsängste. Im Mittelpunkt stehen das eigene Ausprobieren, Experimentieren und die Entwicklung eigener Ideen.