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Prinzenallee - Stadtführung

Die Synagoge Prinzenallee und das Jüdische Krankenhaus


Kursnummer:
Mi110-073H

Volkshochschule:

Mitte

Auskünfte zur Anmeldung:

Tel.: 9018 37474, Fax.: 9018 37488, E-Mail: anmeldung@vhsmitte.de, http://www.berlin.de/vhsmitte

Fachliche Beratung:

Frau Christine Bartels, Tel.: (030) 9018 374 27 / -74, Fax: (030) 9018 374 88, E-Mail: bartels@city-vhs.de

Beschreibung:

Stadtteilführung
Der Anteil der Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens an der Weddinger Bevölkerung war gering. Sie waren Arbeiter, Angestellte, Selbständige. Viele von ihnen waren in den Fürsorgestellen tätig. In der Prinzenallee am Gesundbrunnen weihte der Israelitische Religionsverein Ahavas Achim 1910 eine Synagoge auf dem Hof ein - die erste Synagoge überhaupt. Sie wurde 1938 zerstört.
Am 22. Juni 1914 öffnete das Jüdische Krankenhaus in der Iranischen Straße seine Türen und entwickelte sich zu einer kulturellen Institution, die allen Einwohnerinnen und Einwohnern Berlins offen stand. Im Nationalsozialismus als "Sammellager" missbraucht, konnte die beispielhafte Einrichtung und Arbeit der Gründungszeit nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut werden. Diskriminierung und Gewalt erleben Juden hier immer noch.

Dr. Gerhild Komander, Kunsthistorikerin und Historikerin, ist als wissenschaftliche Autorin, Publizistin, Dozentin und Reiseleiterin tätig. Ihre Veröffentlichungen, Vorträge, Monographien und Aufsätze, widmen sich vorwiegend der Berliner und brandenburgisch-preußischen Kunstgeschichte, Geschichte und Topographie sowie der Geschichte der Frauen.


Zusatzinformation:

Treffpunkt: Badstraße Ecke Prinzenallee (am U-Bahnhof Pankstraße)

Bitte beachten Sie:



Kursleiter/-in:

Dr. Komander, Gerhild

Unterrichtseinheiten (45 Min.):

3 UE

Entgelt:

5.00 EUR

Ermäßigt:

5.00 EUR

Veranstaltungsort/Termin(e):
Sa, 11.11.2017, 11:00 - 13:15
 
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