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Reise in die Kunstgeschichte: Edward Hopper. Kunst zwischen Realismus und Melancholie

Edward Hopper. Kunst zwischen Realismus und Melancholie


Kursnummer:
Re2227-H

Volkshochschule:

Reinickendorf

Auskünfte zur Anmeldung:

Tel.: 030 90294-4800, Fax.: 030 90294-4812, E-Mail: vhs@reinickendorf.berlin.de, http://www.vhs-reinickendorf.de

Fachliche Beratung:

Herr Steffen Cyrus, Fax: 030 90294 4812, E-Mail: steffen.cyrus@reinickendorf.berlin.de

Beschreibung:

Der Maler Edward Hopper verbringt sein Leben, nur unterbrochen von Reisen, im US-Bundesstaat New York, wo er 1882 geboren wird und 1967 stirbt. Nach dem Kunststudium reist er nach Paris, studiert die europäische Kunst - vor allem die französische. Aber der französische Einfluss in seinen Bildern wird von den heimischen Kritikern abgelehnt. Erst als er dem Rat seiner Frau Josephine folgt und Landschaft und Menschen in der Heimat malt, stellt sich - sehr langsam - Erfolg ein. In hellen Farben und großen Flächen porträtiert der Traditionalist Stadt und Land. Die vertrauten Holzhäuser, die Menschen in alltäglichen Situationen und die geschichtsträchtige Landschaft Neuenglands werden seine bevorzugten Motive. Kritisch begleitet er den Wandel der Städte durch Industrialisierung und Hochhausbau. In den vierziger Jahren dann werden Hoppers Bilder zu Ikonen des amerikanischen Realismus mit großem Einfluss auf Kunstschaffende aller Sparten. Fast zärtlich nennt ihn das Publikum den "Maler der amerikanischen Seele".

Zusatzinformation:



Bitte beachten Sie:



Kursleiter/-in:

Dr. Komander, Gerhild

Unterrichtseinheiten (45 Min.):

2 UE

Entgelt:

8.26 EUR

Ermäßigt:

5.63 EUR

Veranstaltungsort/Termin(e):
Hallen am Borsigturm, 13507 Berlin, Am Borsigturm 6, Raum 4.100
Di, 24.11.2020, 15:00 - 16:30
 
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