Große Namen der Kunst: Katsushika Hokusai, die Große Welle und das Staunen Europas
Vortrag Kunstgeschichte
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Kursnummer:
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Re2233-H
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Volkshochschule:
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Reinickendorf
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Auskünfte zur Anmeldung:
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Tel.: 030 90294-4800,
Fax.: 030 90294-4812,
E-Mail:
vhs@reinickendorf.berlin.de,
http://www.vhs-reinickendorf.de
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Fachliche Beratung:
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Herr Steffen Cyrus, Fax: 030 90294 4812, E-Mail:
steffen.cyrus@reinickendorf.berlin.de
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Beschreibung:
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Das vermutlich berühmteste Kunstwerk Japans schuf Hokusai 1831, im Alter von siebzig Jahren: die Große Welle. Der Holzschnitt ist das erste Blatt der Serie 36 Ansichten des Berges Fuji. Zu dieser Zeit blickte Hokusai auf ein umfangreiches Werk zurück, dessen Vielfalt und Fremdartigkeit Jahrzehnte später eine Welle des Staunens in der europäischen Kunstwelt verursachte, die in den Japonismus mündete. Eduard Manet betonte in seinen Gemälden Linie und Fläche bis zur Vermeidung der Perspektive. Vincent van Gogh kopierte die Bilder von Utawaga Hiroshige, fügte seinen Porträts japanische Elemente hinzu. Claude Monet gestaltete seinen Garten in Giverny nach japanischen Motiven und ließ ihn mit japanischen Stauden bepflanzen. Dann schuf er seine Gartenbilder. In der Art eines Hokusai malte er nicht. Heute steht die eurozentrische Perspektive, die einstige Betonung "des Fremden" und "Exotischen" in der Kritik. Die europäische Kunst scheint davon noch nicht betroffen zu sein.
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Zusatzinformation:
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Der Kurs wird geleitet von Dr. Gerhild Komander.
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Bitte beachten Sie:
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Kursleiter/-in:
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Dr. Komander, Gerhild
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Unterrichtseinheiten
(45 Min.):
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2 UE
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Entgelt:
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9.10 EUR
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Ermäßigt:

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6.05 EUR
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Veranstaltungsort/Termin(e): |
| Hallen am Borsigturm, 13507 Berlin, Am Borsigturm 6, Raum 4.100 |
| Di, 10.11.2026, 15:30 - 17:00 |
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