KOPFAUSZEIT - Sensorisches Zeichnen für ein ruhiges Nervensystem
Drei Tage zum Spüren, Kritzeln und Entschleunigen, keine Vorkenntnisse nötig
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Kursnummer:
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SZ226-011
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Volkshochschule:
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Steglitz-Zehlendorf
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Auskünfte zur Anmeldung:
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Tel.: (030) 90299 6156,
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E-Mail:
vhs-service@ba-sz.berlin.de,
www.vhssz.de
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Fachliche Beratung:
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Frau Anneke Krueger, Tel.: (030) 90299 5845 (Do, 10.30-12.30 Uhr) , E-Mail:
anneke.krueger@ba-sz.berlin.de
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Beschreibung:
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Schluss mit starren Regeln, 'richtigen' Proportionen und dem Druck, ein Meisterwerk abliefern zu müssen. In diesem Kurs wird der Perfektionismus an der Tür abgegeben. Es geht nicht um das visuelle Ergebnis, sondern um das Gefühl, den Stift über das Papier zu führen. Dieser Workshop ist für alle gedacht, die die Welt intensiver wahrnehmen und nach einem kreativen Ventil suchen, das das Nervensystem beruhigt, anstatt es zu stressen. Ein geschützter Rahmen bietet Raum für alle, die über die Sinne statt über den Verstand gestalten möchten.
Was Teilnehmende erwartet: An diesen drei Tagen steht die Verbindung zwischen Tastsinn, Bewegung und Papier im Fokus. Zeichnen dient hier als Stimming, als Meditation und als persönliche Entdeckungsreise. - Tag 1 - Textur & Widerstand (Das Ankommen): Experimente mit unterschiedlichen Oberflächen und Materialien stehen im Mittelpunkt. Wie fühlt sich Kohle auf grobem Korn an? Wie gleitet Tinte auf glattem Papier? Es wird erforscht, welche Texturen das Wohlbefinden steigern. - Tag 2 - Rhythmus & Repetition (Der Flow): Repetitive Muster und rhythmisches Zeichnen helfen dabei, das Gedankenkarussell zu stoppen. Durch Zeichnen mit geschlossenen Augen, mit der nicht-dominanten Hand oder im Takt von Musik wird der innere Kritiker gezielt umgangen. - Tag 3 - Intuition & Raum (Der Ausdruck): Die gesammelten Erfahrungen fließen in freie, abstrakte Werke ein. Der intuitive Impuls leitet die Hand: Wo will die Linie hin? Wie viel Druck benötigt das Papier heute? Chaos und Ordnung dürfen gleichermaßen sein.
Der dreitägige Workshop 'KOPFAUSZEIT' bietet einen geschützten Raum für sensorisches Zeichnen, bei dem die Entschleunigung des Nervensystems im Vordergrund steht. Anstatt technischer Perfektion oder korrekter Proportionen fokussiert sich der Kurs auf die haptische Erfahrung und den meditativen Prozess des Gestaltens. Durch Methoden wie rhythmisches Wiederholen, das Zeichnen mit der nicht-dominanten Hand oder das Experimentieren mit Materialwiderständen wird der innere Kritiker gezielt umgangen. Die Teilnehmenden lernen, das Zeichnen als Ventil für Stress zu nutzen und ihre Intuition zu stärken. Ziel ist es, durch die Verbindung von Tastsinn und Bewegung einen Zustand des Flows zu erreichen, in dem das visuelle Ergebnis zweitrangig gegenüber dem körperlichen Wohlbefinden und der mentalen Ruhe ist.
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Zusatzinformation:
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Materialien: Mitbringen & Ausprobieren
Ein Grundstock an Materialien wird bereitgestellt. Um jedoch eine ganz persönliche Verbindung zum eigenen Tun aufzubauen, wird darum gebeten, folgende Basis-Ausstattung mitzubringen:
- Bleistifte: In den Härtegraden 2B, 4B und 6B (für unterschiedliche Weichheiten und Graustufen).
- Kohle: Entweder klassische Zeichenkohle oder Kohlestifte.
- Schwarze Tusche: Für fließende Linien und tiefe Kontraste.
- Eigene Entdeckungen: Sehr gerne können Materialien mitgebracht werden, die man schon immer einmal ausprobieren wollte oder deren Haptik man besonders schätzt.
- Papier(A4, A3 oder A2) Kann auch einfach nur Kopierpapier sein.
Keine Sorge: Sollte etwas im Gepäck fehlen, ist das absolut kein Problem. Am Wichtigsten sind die Bleistifte und Papier.
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Bitte beachten Sie:
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Kursleiter/-in:
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Gottlieb, Bernadette
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Unterrichtseinheiten
(45 Min.):
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13 UE
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Entgelt:
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56.10 EUR
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Ermäßigt:

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31.40 EUR
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Veranstaltungsort/Termin(e): |
| VHS, 14169 Berlin, Onkel-Tom-Str. 14, Raum 11 (Zeichensaal) |
| Mo, 17.08.2026, 10:00 - 13:30 |
| Di, 18.08.2026, 10:00 - 13:30 |
| Mi, 19.08.2026, 10:00 - 13:30 |
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